Honda V12 RA300:

Der Honda ist ein recht gutmütiges Arbeitstier. Allerdings wird er aufgrund seiner Behäbigkeit nur selten von GPL-Fahrern gewählt. Der Wagen kommt aus Kurven heraus einfach nicht aus dem Quark.
Auf schnellen Strecken dagegen ist er durchaus zu empfehlen, da er genügen PS unter der Haube hat.



John Surtees bei einem 4-Wheel Drift:



GPL-John Surtees setzt ebenfalls zum 4-Wheel Drift an:


Historie 1967:

Fahrerwertung:

John Surtees (Platz 4)

Teamwertung:
Honda RA200 (Platz 4)

Ein kraftvoller und relativ stabiler Wagen, welcher in der 67er Saison gut hätte mithalten können. Aber aus unerfindlichen Gründen konnten die Einzelteile vom Honda-Team nicht homogen zusammgefügt werden.
Der Honda war vor allem auf schnellen Strecken ein gutes Auto, aber er hatte ein sehr schlechte Traktion und die Fahrer konnten die Kraft des Wagens einfach nicht auf die Strecke bringen. Dies führte dazu, das die Vorteile des ruhmreichen V12 Motors verpufften, da dieser zwar genug Kraft erzeugte aber weder im unteren noch im oberen Drezahlbereich überzeugen konnte.
Insgesamt war der Honda ein guter und einfacher Wagen, der den Fahrer allerdings verrückt machen konnte, da dieser seine Ungeduld wegen des fehlenden Drehmoments nicht umsetzen konnte. Das Team wurde rund um Surtees aufgebaut. Und der Engländer zahlte dies durch seinen Sieg in Monza zurück.