Cooper-Maserati V12:

Der Cooper hat einen wesentlichen Vorteil gegenüber den meisten GPL-Fahrzeugen. Er verfügt über eine sehr gute Kurvenlage. Dieser Vorteil, wird aber sowohl durch die fehlende Spritzigkeit, als auch durch die fehlende Geschwindigkeit wett gemacht.



John Love beim Kurvenritt im ´67er Cooper:



Der GPL-Cooper:


Historie 1967:

Fahrerwertung:

Pedro Rodriguez (Platz 6)
Jochen Rindt (Platz 12)
John Love (Platz 13)

Teamwertung:
Cooper Maserati (Platz 3)

 

Der Wagen fiel vor allem durch sein ältliches Design auf. Dennoch konnte er dank seiner unglaublichen Zuverlässigkeit beim ersten Saisonrennen überraschen. Rodriguez gewann das Rennen und Love wurde Zweiter. Allerdings tauchte der Wagen während der 1967er Saison nicht noch einmal auf dem Podium auf. Lediglich Rodriguez gelang es Geschwindigkeit aus dem Auto zu heraus zu holen.
Der Wagen hatte ein völlig einfaches Design, daher war er so zuverlässig. Allerdings hatte er einen sehr langen Radstand und der Unterbau war so gut wie nutzlos. Einzig und allein der Maserati Motor machte einen relativ guten Job und unterstütze die Eigenschaften des langen Radstandes. Am Ende des Jahres konnte der Wagen allerdings nur noch ausgemustert werden.